Ich will gar nicht hier sein.

Kann nicht ich selbst sein, werde verletzt.

Es ist unehrlich und gemein, boshaft und schwer, - das Leben.

 

Ich bin einsam und habe Angst vor dem Alleinsein.

 

Ich weis nicht wohin mit meinen Gefühlen, weis nicht wohin mit meiner Liebe.

Übertriebene Fürsorglichkeit, schafft mir keinen Ausgleich.

 

Ich fühle mich leer und bin randvoll.

 

Es tut mir weh und ich schreie und doch hört mich keiner zu. Keiner sieht wie es mir geht.

Ich leide und bin alleine.

 

Ich sehe keinen Weg, nur Schwere!

 

Wo ist die Liebe, die Freude, der Sinn für mich?

 

Wer bin ich?

Warum bin ich hier?

Um zu leiden?

 

Um zu verzeihen?

Um zu rechtfertigen was ich getan habe?

Bin ich schuld an dieser Misere?

 

Kriege ich immer wieder die neue Lehre?

Was ist mit mir?

Was wird aus mir?

Was soll ich tun?

 

Verzweifelt es in mir ruft.

 

Ich will loslassen, neues machen und mich fassen.

 

Doch bin ich schwer und öde, krieg nicht genug Hiebe.

 

Ich sollte, ich wollte, Schall und Rauch.

 

Es geht nichts vorwärts, wie denn auch?

Ich trete müßig im Galopp des Hamsterrades alten Trott.

 

Mal schneller mal langsam, immer gleich,

- verzeih das dies nicht zu deiner Heilung reicht.

 

Veränderung wie soll die sein?

 

Bitte schau doch in dein Herz hinein!

 

Ich atme tief, ich atme schwer, das Reden bringt hier gar nichts mehr.

 

Ich gehe in mich und erkenne der Mauer Druck in meiner Brust, die mich trennt von dem was lebenswert und echt in mir, der Maria brennt.

 

Wie komm ich ran, was kann ich tun, sag du es mir Engel ist`s mein Beruf?

 

Ich koch vor Wut!!!

 

Fühle Kind, fühl in dich hinein und wenn du magst, beginne zu schreien.

 

Es ist die Wut, die Heiserkeit, es ist der Schmerz der leise schreit.

Vergib mir, was geschehen ist. Schuld weiche von meinem Angesicht.

Ich hadere und zweifle und flüchte vor mir,

obwohl ich schon weiß es erschweret mir den Weg, den ich gewählt.

Wo ist das Ende?

Wo ist das Ziel?

Ich hadere und will nicht hin!

Ich möchte das gut ist und vorbei das ganze Leid,

will nicht zahlen den Preis, - der Emotion.

Die mich verfolgt und auch entlohnt, sobald ich sie nehme,

sobald ich sie ehre, sobald ich sie sehe und höre, in mir.

Das ist doch nicht so schwer!

Ich atme und fühle, öffne die Türe, - zu Leid und Schmach.

Das ist`s was ich gesehen hab.

Nun geh ich und bin getrost des Weges Ende.

Ich will hier sein!

Ich kann ich selbst sein, werde geschützt.

Das Leben auf Erden ist ehrlich und achtsam, freundlich und leicht.

 

Ich bin verbunden und habe Vertrauen in das All eins sein.

 

Ich weis wohin mit meinen Gefühlen, weis wohin mit meiner Liebe.

Ich bin im Ausgleich.

 

 

Ich fühle mich voll und bin leer.

 

Es tut mir so gut und ich jauchze und alle hören mir zu. Alle sehen wie es mir geht.

Ich bin glücklich und All eins.

 

Ich sehe meinen Weg, beschreite ihn mit Leichtigkeit!

Ich habe die Liebe, die Freude gefunden, den Sinn für mich entdeckt!

 

Weis wer ich bin!

Weis warum ich hier bin!

Ich bin hier, mir selbst zur Freude!

 

Ich bin hier um glücklich zu sein!

Ich erkenne an was ist!

Ich erweitere mich!

 

Ich verstehe die neue Lehre!

Ich bin frei!

Lerne hier!

Tue was ich mag und kann!

 

Ich höre mir zu!

 

Ich lasse los, mache neu und fasse mich.

 

 

Ich bin leicht und inspiriert, gehe freiwillig voran.

 

Ich kann und ich will. Tun was ich sage.

 

Es geht flott vorwärts und ich verlasse den alten Trott.

 

 

Mal schneller mal langsam, neu und frei.

- dies ist es was mich heilt.  

 

 

Ich öffne mich, für das was geschehen möchte!

Ich schaue in mein Herz hinein!

 

Ich atme hoch und leicht. Werde still und schweige.

 

In löse den Druck in meiner Brust verbinde mich neu, mit dem was brennt in mir, lebenswert und echt!

 

 

Ich komme ran, ich habe getan, habe es zu meinem Beruf gemacht!

 

Ich bin im Frieden!

 

Ich kann es jetzt lehren, weis wie es geht!!!

Ich fühlte mich, begann leise zu schreien,

fühlte was kam und nahm es an. Ich liebte mich mit allem was ist, bekam ein neues Angesicht.

 

Ich vergebe mir alles was war.

Ich gebe den Kampf auf, glaube an mich, bin für mich da. Treffe die richtige Wahl!

Ich sehe das Ende!

Ich sehe das Ziel!

Ich gebe den Kampf auf und will hin!

Ich will das es gut ist und Freude bei mir einzieht.

Ich will zahlen, den Preis, - der Emotion.

Die mich entlohnt, sobald ich sie nehme,

sobald ich sie ehre, sobald ich sie sehe und höre, in mir.

Das ist doch ganz leicht!

Ich atme und fühle, öffne die Türe, - zu Ruhm und Ehre.

Ich habe es gesehen!

Nun geh ich getrost an des Weges Ende.