Loslassen

Ich Maria bin immer in der Position frei zu wählen, was ich erleben möchte.

 

Ich kann zu allem was mir in meinem Leben missfällt Nein sagen. Ich kann mein Leben jederzeit ändern, in das was ich Maria haben möchte. Ich habe die Entscheidungsfreiheit, loszulassen was mir schadet und neu zu erschaffen, was mir Maria Freude bereitet. 

 

Ich wähle mein Aussehen, meinen Partner meine Gesundheit, meine Familie, meinen Wohnort, meine Freunde, meinen Beruf, meine Kunden, meine Finanzen, meinen Erfolg, meinen Besitz, meine Gefühle. Ich Maria habe immer die Wahl.

 

Alles womit ich in meinem Leben konfrontiert werde, habe ich selbst erschaffen, aus meinen Glaubenssätzen heraus. Das Leben frägt nicht ob meine Überzeugungen gut oder schlecht für mich sind. Es bringt mir zuverlässig, woran ich Glaube. 

 

Lebe ich Maria in der Angst, bin ich hilflos, überfordert, ohnmächtig. Ich habe vergessen, das ich die erschaffende Macht in meiner Welt bin und kreiere vor lauter Angst weitere Situationen, die mir fälschlicherweise "bestätigen" das ich machtlos bin. In Wahrheit bestätigen sie mir nur was ich durch meine Ängste erschaffen habe.

 

Lasse ich stattdessen los und konzentriere mich auf Frieden und Ruhe in mir, durchbreche ich den Kreislauf und kann  mir wieder vorstellen Gutes zu erleben und somit den Raum dafür zu öffnen, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und es meinen tatsächlichen Wünschen entsprechen zu gestalten. 

 

Ich Maria erweitere mein Bewusstsein indem ich mich daran erinnere das ich mich vor nichts fürchten muss, da ja ich diejenige bin, die alles erschafft, was mir in meinem Leben begegnet.

Ich Maria erkenne, das wenn ich Angst habe, sie mir nur aufzeigt, das ich gerade nicht ich selbst bin. Ich erkenne das meine Angst mich auffordert mein Selbst Bewusstsein zu erweitern.

 

 

Ich Maria lasse all meine Schuldgefühle und mein schlechtes Gewissen los. Ich erkenne das was geschehen ist als das an was es tatsächlich ist. Ein Lernprozess, der mein Bewusst Sein erweitert. Ein Fehler kommt von fehlen und indem ich erkenne was fehlt, erkenne ich, was ich brauche, handle entsprechend und kann die Situation als erledigt loslassen.

 

Jedes Problem, jede Krankheit, jede Schwierigkeit, jede Krise, ist ein Geschenk des Lebens an mich. Ein liebevoller, wenn gleich auch schmerzhafter Hinweis darauf, das ich nicht Schöpfungsgerecht lebe und eine Aufgabe die ich zu lösen habe, richtiger, stimmiger und besser zu leben.

 

Was ich als Problem sehe, ist in Wirklichkeit nur die Aufgabe, die das Leben mir stellt und natürlich erwartet es auch eine Lösung und sehr oft muss ich einfach nur etwas aufgeben, loslassen, was nicht mehr stimmt. So entwickle ich eine ganz neue Einstellung zu Schwierigkeiten, ich suche und finde in aller Ruhe, die beste Lösung. Führe sie durch und bin bereit die nächste Aufgabe zu lösen.

 

Ich sollte das Urteilen loslassen. Denn alles Leid entsteht durch Urteil. wer leidet eigentlich wenn ich leide? Nur das Ego, das Ich, nicht ich selbst. Auch nicht verzeihen können sollte ich loslassen. Ich lasse los, durch die Erkenntnis, das es niemals was zu verzeihen gibt, denn jedem kann nur das widerfahren was er verursacht oder nach dem Gesetz der Resonanz angezogen hat. 

 

Ich lasse Krankheit los indem ich das falsche lasse und das richtige tue. Wenn ich damit ernst mache, hat Krankheit keine Chance. Ich verlängere mein Leben um viele gesunde Jahre.

 

Ich lasse auch das Leid los, denn Leid entsteht durch Urteil widerstand gegen, oder Sehnsucht nach wann immer ich Leide ist das eine Botschaft des Lebens und eine bitte um Änderung loszulassen sind auch meine Enttäuschungen aus der Erkenntnis, das ich offensichtlich bis dahin, in einer Täuschung gelebt habe und der andere hat diese Täuschung gerade schmerzhaft beendet. 

 

Auch Gelassenheit kommt durch loslassen. Gelassenheit, heißt, die anderen und sich selbst so lassen zu können wie sie sind. 

 

Was will ich loslassen

Warum habe ich es bisher noch nicht losgelassen?

Ich beseitige das Hindernis und löse überholte Muster auf.

 

Ärger, Stress, Angst, Sorgen, Probleme, Mangel, loslassen. 

 

Ich als ich selbst habe nichts los zu lassen, ich habe nur zu sein, wer ich bin.  Dann lebe ich so wie ich von der Schöpfung gemeint bin und mein Leben stimmt einfach. Ich lehne mich zurück und genieße das Leben. 

 

Ich Maria lasse alle Identifikationen los, also alles was ich nicht bin,

Ich bin nicht der Körper

Ich bin nicht der Verstand

Ich bin nicht das Gefühl

Ich bin nicht das Ego

Ich bin nichts das ich benennen kann

 

Was bleibt nach dem loslassen bin ich selbst reine Existenz, reines Sein, reines Bewusstsein. 

 

Ich bin ich war und werde immer sein, denn ich bin.

Ich bin vollkommen

Ich höre auf zu suchen, ich habe mich gefunden

Loslassen ist der 1 te Schritt zu mir selbst.

Ich beginne jetzt damit und lasse solange los, bis ich ich selbst bin

Loslassen ist der Anfang und auch das Ende.

 

 

Bin ich Maria unzufrieden mit meiner Gegenwart, sollte ich Frieden schließen mit meiner Vergangenheit.

 

  • Ich Maria lasse meine Vergangenheit los.
  • Ich Maria erkenne an das sie war, wie sie war.
  • Ich Maria erlaube, das es so gewesen sein darf.
  • Ich segne sie und mache meinen Frieden mit ihr.
  • Ich Maria lasse meine Opfermentalität los.
  • Ich Maria löse mich jetzt von Glaubenssätzen die mir Schaden zufügen und wandle sie in Lösungssätze! 

 

Jeglicher Angstzustand fordert mich auf, zu erkennen was ich für mich schädliches erschaffen habe. Ich Maria habe diese Angstsituation selbst kreiert. Lebe ich Maria in der Angst, bin ich hilflos, überfordert, ohnmächtig. Ich habe vergessen, das ich die erschaffende Macht in meiner Welt bin und kreiere vor lauter Angst weitere Situationen, die mir fälschlicherweise "bestätigen" das ich machtlos bin.

 

Lasse ich meine Angst los und konzentriere mich bewusst atmend auf Frieden und Ruhe in mir, kann ich mir wieder vorstellen Gutes zu erleben und somit den Raum dafür öffnen, Verantwortung  übernehmen und mein Leben, meinen tatsächlichen Wünschen entsprechen  gestalten. 

 

Ich Maria erweitere mein Bewusstsein indem ich mich daran erinnere das ich mich vor nichts zu fürchten brauche, da ja ich diejenige bin, die alles erschafft, was mir in meinen Leben begegnet. Ich Maria erkenne, das wann immer ich Angst habe, sie mir nur aufzeigt, das ich mich selbst verlassen habe und ich nicht ich selbst bin. Ich erkenne das meine Angst mich auffordert mich wieder mit mir selbst zu verbinden und mein Bewusstsein zu erweitern

 

Ich Maria lasse meine Schuldgefühle und mein schlechtes Gewissen los. Ich erkenne das was geschehen ist als das an, was es ist an. Ein Lernprozess, der mein Bewusstsein erweitert. Ich weiß, ein Fehler kommt von fehlen und indem ich erkenne was fehlt, habe ich erkannt was ich brauche und kann die Situation als geheilt loslassen.

 

Jedes Problem, jede Krankheit, jede Schwierigkeit, jede Krise, ist ein Geschenk des Lebens an mich. Ein liebevoller, wenn gleich auch schmerzhafter Hinweis darauf, das ich nicht Schöpfungsgerecht lebe und eine Aufgabe die ich zu lösen habe noch nicht gelöst habe, um richtiger, stimmiger, besser leben zu können.

 

Ein Problem ist in Wirklichkeit nur eine Aufgabe, die das Leben an mich um mich zu einem besseren, erfüllterem Leben zu bringen. Meist muss ich nicht einmal etwas besonderes dafür tun,  sehr oft muss ich einfach nur etwas aufgeben, loslassen, was nicht mehr stimmig ist. So kann ich eine ganz neue Einstellung zu Schwierigkeiten entwickeln, ich suche und finde in aller Ruhe, die beste Lösung, führe sie durch und bin bereit die nächste Aufgabe zu lösen.

 

Ich sollte auch das Urteilen loslassen. Denn alles Leid entsteht durch Urteil. Wer leidet eigentlich wenn ich leide? Nur das Ego, nicht ich selbst.

 

Auch das nicht verzeihen können sollte ich loslassen. Ich lasse los, durch die Erkenntnis, das es niemals was zu verzeihen gibt, denn jedem kann nur das widerfahren was er verursacht oder nach dem Gesetz der Resonanz angezogen hat. 

 

Ich lasse Krankheit los, indem ich das falsche lasse und das richtige tue. Wenn ich damit ernst mache, hat Krankheit keine Chance. Ich verlängere mein Leben um viele gesunde Jahre.

 

Ich lasse auch das Leid los, denn Leid entsteht durch Urteil, Widerstand gegen, oder Sehnsucht nach. Wann immer ich Leide, ist das eine Botschaft des Lebens und eine bitte um Veränderung. Loszulassen sind auch meine Enttäuschungen aus der Erkenntnis heraus, das ich offensichtlich bis dahin in einer Täuschung gelebt habe und der andere  diese Täuschung gerade schmerzhaft beendet hat. 

 

Auch Gelassenheit kommt durch loslassen. Gelassenheit, heißt, die anderen und sich selbst so sein lassen zu können wie sie sind. 

 

Was will ich loslassen?

Warum habe ich es bisher noch nicht losgelassen?

 

Ich beseitige das Hindernis und löse überholte Muster auf.

 

Ärger, Stress, Angst, Sorgen, Probleme, Mangel, loslassen! 

 

Ich, als ich selbst, habe nichts los zu lassen, ich habe nur zu sein wer ich bin.  Dann lebe ich so wie ich von der Schöpfung gemeint bin und mein Leben stimmt einfach. Ich lehne mich zurück und genieße das Leben. 

 

Ich Maria lasse alle Identifikationen los, also alles was ich nicht bin,

Ich bin nicht der Körper

Ich bin nicht der Verstand

Ich bin nicht das Gefühl

Ich bin nicht das Ego

Ich bin nichts das ich benennen kann

 

Was bleibt nach dem loslassen ist reine Existenz, reines Sein, Bewusstsein. 

 

Ich bin ich war und werde immer sein, denn ich bin.

 

Ich bin vollkommen

Ich höre auf zu suchen, ich habe mich gefunden

Loslassen ist der 1 te Schritt zu mir selbst.

Ich beginne jetzt damit und lasse solange los, bis ich ich selbst bin

 

Loslassen ist der Anfang und auch das Ende.

 

 

 

Lassen, lassen, lassen, von all dem vielen Machen.

Segnen und frei sein, vom Leid befreit sein.

 

Gutes tun - Mut - Freiheit tut Not.

Machen, machen, machen.

Sinnlos in die Glotze gaffen.

Tun und Sein. Kind sei frei!

 

Geboren, gestorben, gefunden, vertan.

Zeit ist allerlei, die Gesundheit versagt?

Liebe und Kunst bringt dich zur Vernunft.

 

Machen, machen, machen, das Gute erschaffen.

Gleichgewicht und Waage, sinnvolles Gehabe.

Leben lassen und selbst Sein, macht die gute Seele frei.

 

Angst und Begierde, beherrscht meist die Triebe.

Sorgen und Not, tut dir nicht wohl! 

Freiheit im Geist, die Erde erreicht.

 

Sorgen und schaffen, die Kräfte nach lassen.

Mut und Genuss, das ist ein Muss.

Segne dich selbst und die Dunkelheit brennt.

Segne die Erde und Glück entfacht die Wunder der Welt.

 

Liebe vergeht, Neues entsteht.

Wandle die Kraft, die Kleinheit zu Größe macht.

Freiheit im Tun, das Denken ein Genuss.

Liebe als Macht, ist die höchste Schöpferkraft.

 

Du bist gefragt - teuer bezahlt!

Nimm was du kriegst, sieh es als Sieg.

Kleinheit wie wahr, gebar Furcht und Angst.

Größe geschieht, dem der Gutes gibt und nimmt.

 

Entsperre die Kraft die Gutes erschafft.

Segne den Teil der Kreativ zu sein scheint.

Erwecke die Macht, die Gutes erschafft.

Kenne dich selbst, dann bist du ein Held.

 

Weißt du von Dingen, wie sie erklingen, wenn der Nebel weicht?

Zu seiner Zeit dich, das Licht einverleibt.

 

Sternenglanz, die Liebe erwacht.

Der Tanz beginnt, du bist das Kind.

Segne was geschieht und sieh was dich betrübt, dann bist du erwacht,

verlässt die Schatten der Nacht, singst mit der Amsel dein Lied.

Schön das es mich gibt!

  • Zeit zu sein!
  • Zeit vereint!
  • Liebe erscheint!
  • Eins zu sein, mit mir und dir und jetzt findest du kein Ende mehr...

 

Du bist wer - tust was du willst!

Gefahr sich dir entzieht, bist wie ich - ein Kind des Lichts.

Dunkelheit tobt im Inneren, Frust macht sich breit.

Beginn dich zu erinnern, die Welt sie ist bereit!

  • Was ist der Segen den du bringst?
  • Was ist deiner Kunst - Weltgeschick.
  • Wer bist du in deiner Seele Nacht?
  • Wer bist du, der du bist noch nicht erwacht?
  • Wer bin ich? In mir drin, wer bin ich? Das ich die Liebe find?
  • Wer bin ich, das der Segen mir gereicht?
  • Wer bin ich Mutter oder altes Weib?

Wer bist du, der du dich erhebst?

Gesegnet, geküsst, ungezähmt?

Wild in der Natur, - der Frau in mir.

Wahrheit, sie jeden Tag gebiert.

 

Segen hat ihr weit gereicht.

Welche Kraft und Macht hat sie gezeigt?

Welch Erwachen findet statt, ist es Leier oder Kraft?

 

Wer bist du?

Zeigst du dich der Welt oder versteckst du dich und bist gequält?

Lass von den alten Sachen und tue Neues machen.

 

Machen, machen, machen.

Altes verblasst - wie das Dunkel der Nacht.

So ist der Lauf der Welt.

Sei nicht gequält, sondern erlöst, nach deinem Bild und FREI !