Lassen, lassen, lassen, von all dem vielen Machen.

 

Segnen und frei sein, vom Leid befreit sein.

 

Gutes tun - Mut - Freiheit tut Not.

Machen, machen, machen.

Sinnlos in die Glotze gaffen.

Tun und Sein. Kind sei frei!

 

Geboren, gestorben, gefunden, vertan.

Zeit ist allerlei, die Gesundheit versagt?

Liebe und Kunst bringt dich zur Vernunft.

 

Machen, machen, machen, das Gute erschaffen.

Gleichgewicht und Waage, sinnvolles Gehabe.

Leben lassen und selbst Sein, macht die gute Seele frei.

 

Angst und Begierde, beherrscht meist die Triebe.

Sorgen und Not, tut dir nicht wohl! 

Freiheit im Geist, die Erde erreicht.

 

Sorgen und schaffen, die Kräfte nach lassen.

Mut und Genuss, das ist ein Muss.

Segne dich selbst und die Dunkelheit brennt.

Segne die Erde und Glück entfacht die Wunder der Welt.

 

Liebe vergeht, Neues entsteht.

Wandle die Kraft, die Kleinheit zu Größe macht.

Freiheit im Tun, das Denken ein Genuss.

Liebe als Macht, ist die höchste Schöpferkraft.

 

Du bist gefragt - teuer bezahlt!

Nimm was du kriegst, sieh es als Sieg.

Kleinheit wie wahr, gebar Furcht und Angst.

Größe geschieht, dem der Gutes gibt und nimmt.

 

Entsperre die Kraft die Gutes erschafft.

Segne den Teil der Kreativ zu sein scheint.

Erwecke die Macht, die Gutes erschafft.

Kenne dich selbst, dann bist du ein Held.

 

Weißt du von Dingen, wie sie erklingen, wenn der Nebel weicht?

Zu seiner Zeit dich, das Licht einverleibt.

 

Sternenglanz, die Liebe erwacht.

Der Tanz beginnt, du bist das Kind.

Segne was geschieht und sieh was dich betrübt, dann bist du erwacht,

verlässt die Schatten der Nacht, singst mit der Amsel dein Lied.

Schön das es mich gibt!

  • Zeit zu sein!
  • Zeit vereint!
  • Liebe erscheint!
  • Eins zu sein, mit mir und dir und jetzt findest du kein Ende mehr...

 

Du bist wer - tust was du willst!

Gefahr sich dir entzieht, bist wie ich - ein Kind des Lichts.

Dunkelheit tobt im Inneren, Frust macht sich breit.

Beginn dich zu erinnern, die Welt sie ist bereit!

  • Was ist der Segen den du bringst?
  • Was ist deiner Kunst - Weltgeschick.
  • Wer bist du in deiner Seele Nacht?
  • Wer bist du, der du bist noch nicht erwacht?
  • Wer bin ich? In mir drin, wer bin ich? Das ich die Liebe find?
  • Wer bin ich, das der Segen mir gereicht?
  • Wer bin ich Mutter oder altes Weib?

Wer bist du, der du dich erhebst?

Gesegnet, geküsst, ungezähmt?

Wild in der Natur, - der Frau in mir.

Wahrheit, sie jeden Tag gebiert.

 

Segen hat ihr weit gereicht.

Welche Kraft und Macht hat sie gezeigt?

Welch Erwachen findet statt, ist es Leier oder Kraft?

 

Wer bist du?

Zeigst du dich der Welt oder versteckst du dich und bist gequält?

Lass von den alten Sachen und tue Neues machen.

 

Machen, machen, machen.

Altes verblasst - wie das Dunkel der Nacht.

So ist der Lauf der Welt.

Sei nicht gequält, sondern erlöst, nach deinem Bild und FREI !