Hättest du gedacht, das die Seligpreisungen

 

                     eine Meditation sind?

 

Und die Bergpredigt mit dem Herzen gelesen

 

                  und visualisiert, 

 

                          Gesetzmäßigkeiten offenbart?

 

     

 

                                    

 

               So wie es Naturgesetze gibt,

                                gibt es auch geistige Gesetze!

 

 

           In der Bergpredigt sind Gesetzmäßigkeiten enthalten, 

                                           diese  wirken, ob wir sie kennen oder nicht.

 

  

Als Jesus damals die Menschen nachfolgten und seine Worte hörten, waren sie, genau wie wir auch, auf der Suche nach Gesundheit, Liebe, Glück, Zufriedenheit, Harmonie und Wohlstand. Und als Jesus das Volk und seine Bedürfnisse sah und auch begriff, wie schwer es ihnen viel seine Lehren in die Tat umzusetzen, hielt er inne, stieg auf einen Berg und begann sie in Gleichnissen die Gesetzmäßigkeiten zu lehren!

 

                           In seinem ersten Gleichnis, Salz und Licht,

                                          vergleicht Jesus den Menschen mit dem Salz der Erde.

 

Er Begann mit: "Ihr seid das Salz der Erde!".

 

Wenn ich mir nun bewusst mache was Salz vor über 2000 Jahren war, dann komme ich zu der Erkenntnis, dass es damals, wie heute, einzigartig ist. Oder kennt ihr etwas das vergleichbar wäre mit Salz? Auch war vor 2000 Jahren Salz ein sehr wertvolles Handelsgut. Also, ist der Mensch nach Aussage von Jesus, einzigartig und wertvoll.

 

Weiter sagte er: Wenn das Salz nicht mehr salzig ist, wozu ist es dann nütze? Es wird auf die Straße geworfen und von den Leuten zertreten. Wenn also das "Ich bin" meine Persönlichkeit Salz ist, dann bedeutet nicht mehr salzig zu sein, dass ich meinen Geschmack, meinen Pep verloren habe, meine Besonderheit die mich ausmacht. Er fragt mich, wenn ich das einzigartige, besondere, das eben nur mich ausmacht, nun nicht mehr lebe, wozu ich dann noch nütze sei?

 

Dies so finde ich, ist eine berechtigte Frage.

 

Bleibt noch das Licht! Salz und Licht... nun das Salz haben wir schon übersetzt, was also bedeutet Licht? Wozu brauche ich Licht? Wann mache ich das Licht an? Ah! Wenn es dunkel wird! Wenn ich etwas nicht mehr klar und deutlich sehen kann, dann mache ich Licht an! Also, wenn ich nicht mehr klar und deutliche das einzigartige und besondere das "Ich bin" sehen kann und mir mein eigener Wert vor den Augen schwindet, dann ist es in jedem Fall Zeit das Licht neu zu entzünden.

 

Aber wie tut man das? Wie entzündet man das Licht in sich neu?

 

Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Seminartag, an dem wir die Lehren Jesus besser verstehen lernen und uns durch diese, den Alltag erleichtern!

 

Herzlichst Maria und Rainer Theim

 

 

 

 

                                                                                                                                                  © Maria Theim