GESUNDHEIT

                                         Ich persönlich, behaupte jetzt einfach mal,

                                                            Krankheit ist immer Mangel an Liebe!

 

Ob Mangel an Selbstliebe,  eine unglückliche Partnerschaft, familiäre Probleme  oder der Mangel an sozialen Kontakten, die tragende Rolle sind, dürfen wir herausfinden. 

 

Fakt ist, ein jeder von uns braucht Liebe um glücklich leben zu können, bekommt er diese nicht - oder gibt sie sich selbst nicht, verkümmert er wie eine Pflanze ohne Wasser.

 

Wenn du also krank bist, frage dich:  

In welchem Bereich deiner Liebe liegt der Mangel?

 

Das zu beantworten ist sehr wichtig, denn der Mangel an Liebe, löst eine Kettenreaktion in dir

und deinem Körper aus. In dem Moment wo deine Seele zu leiden beginnt, verändert sich  schon deine Ernährung.

 

In den "amerikanischen Filmen" wird das so herrlich plastisch dargestellt.

Beispiel: " Sie wird verlassen von ihm",  weil er eine andere hat...

- Schmerz, Tränen, Trauer- Wut -   Was tut sie?

Sie schnappt sich einen riesigen Eisbecher als Seelentröster...

 

Was tust du, wenn deine Seele leidet?

 

Beobachte doch mal wie sich gerade in diesen schmerzhaften Zeiten dein Leben verändert.

 

Du hörst auf genügend Wasser zu trinken.

Du stellst deine Ernährung um.

Du hörst auf Sport zu treiben, dich zu bewegen, du wirst träge.

Du suchst dir einen schlechten Schlafplatz

 

Und das alles geschieht weil du dich ungeliebt fühlst!

 

Wasser entgiftet und reinigt unseren Körper, -  auch seelisch. Wir weinen Wassertränen, wenn es uns schlecht geht, spülen den Kummer über Tränen, quasi aus uns heraus.

Wenn wir wirklich, wahrhaftig weinen, ist das erlösend - ein Heilungsprozess. Die verhärtete Schmerzblockade in uns wird umspült vom Wasser der Vergebung und ausgeschwemmt über die Erkenntnis der Augen (Ich habe die Realität gesehen und erkannt und daraus gelernt und mich erweitert) ausgeschwemmt.

 

Ich habe klar erkannt was ich durch diese schmerzhafte Situation zu lernen hatte, habe es akzeptiert, eventuelle Schuld vergeben, die Lehre in meinem Leben integriert und umgesetzt. Ich kann nun super loslassen und im Leben liebevoll weitergehen.

 

Nicht zu verwechseln mit den Tränen der Wut, des Frustes und des Selbstmitleid es. Dies ist für die betroffene Person wirklich sehr schwer zu unterscheiden, da sie ja emotional gefangen ist.

 

Warum also hörst du auf Wasser zu trinken,  wo doch dieses emotionale herausschwemmen schon der richtige Schritt zu deiner Heilung ist? Wenn du dein Tagespensum an Wasser nicht schaffst, weil du einen Widerwillen gegen das Wasser hast, bedeutet das schlichtweg , das du nicht bereit bist die vorhandenen schmerzhaften Gefühle zuzulassen. Du gehst in einen Zustand , der Nicht- Akzeptanz, des nicht wahrhaben Wollens, des wegschiebens und ent-scheidest dich damit ganz klar, dafür zu leiden. Dies geschieht natürlich alles schwer greifbar auf unbewusster Ebene.

 

Dein emotionaler Zustand an diesem Punkt ist Selbsthass, ob dir das bewusst ist oder nicht, glaub mir, es ist so. Du willst leiden,  dies ist eine bewusst getroffene Entscheidung,  meist bockig mit Schuldzuweisungen an deinen oder die nächsten.  Du hast dich selbst und die Welt und machst die anderen für deinen desolaten Zustand verantwortlich. Du fühlst dich als Versager und die anderen sind schuld!?

 

Bist du in dieser Sackgasse des nicht vergeben Könnens angekommen, beginnt ein  Kreislauf des verzweifelns  an der eigenen Unfähigkeit den ungeliebten Zustand zu verändern.

 

           Die Chance auf Wachstum und Erweiterung der Lernprozess,  

                                                                wird nicht erkannt. Es tut ja auch so weh...

 

Anstatt den Schmerz zu lösen,  wird er verdrängt, in den Körper hinein geschoben, meist mit Unterstützung von süßen Getränken, Schokolade und Fast Food Speisen.

 

Immer tiefer -hinein geschoben.

 

Dort wo wir in hinschieben,  ist er aber nicht weg, sondern verbleibt dort. Wie der Müll  im Mülleimer. Wenn wir den Mülleimer nicht ausleeren, bleibt er voll. Genauso verhält es sich mit dem seelischen Müll.  Wenn wir ihn nicht bejahend, fühlend wahrnehmen wollen, dann schieben wir den kommenden seelischen Ballast, auch immer wieder auf den selben Haufen.

 

Sprichwort: Der Teufel, scheißt immer auf den selben Haufen!

( Zur Freude der Resonanz)

 

Kehren wir noch mal zu dem Beispiel des Mülleimers bei uns Zuhause zurück. Wenn wir in den selben Eimer immer mehr und mehr Müll rein schippern, müssen wir immer mehr Müll im Eimer zusammenpressen um noch mehr reinzukriegen. Der Müll wird quasi hart gepresst - aber ist er nun weg?

 

 Verhärten auch wir seelisch?

 

Durch all das Müll pressen?

 

                   Was glaubst du?

 

Wie wirkt sich dies Ansammlung von Müll auf dein seelisches Wohlbefinden aus?

 

Genauso wie der Mangel an Wasser und die fülle wertloser Nahrung deinen Körper vergiftet, genauso vergiftet der alte Müll dein Denken und deine emotionale Einstellung dem Leben gegenüber. Du bist in Werturteilen und Schuldzuweisungen gefangen , da du dich weigerst nach Innen zu blicken. Verständlich bei der immensen Größe die dein seelischer Müll Haufen Dank der Verdrängung und des nicht vergeben Könnens nun angenommen hat.

 

Was ist zu tun?

 

Bewegung in die eingerosteten Glieder bringen. Sind wir uns doch ehrlich. Nachdem wir keinen Bock mehr hatten,  Wasser zu trinken und größtenteils auf ungesunde denaturierte Nahrung umgestiegen sind,  hatten wir auch keine Motivation mehr zur Bewegung.

 

Unser Körper hat sich zwischenzeitlich zusammengezogen, verspannt und "verkrümmt" durch das viele Grübeln und sich Sorgen machen hat  sich unser Nacken und unsere Schulterpartie ordentlich verspannt. Weil wir nicht fähig sind, für unsere Bedürfnisse Rückgrat zu zeigen  (nicht handlungsbereit gerade stehen),  tut uns auch noch der Rücken weh - also bleiben wir logischerweise erst mal auf der Couch liegen.

 

Und weil es schwierig ist auf einem positiven Energiefeld depressiv herumzuliegen, setzen wir dem ganzen Selbstzerstörungstrieb noch die Krone auf,  indem wir unser Bett oder auch gleich auch noch die Couch zuhause, so lange hin und herschieben,  bis wir den schlechtesten Platz im Haus gefunden haben. Dies geschieht, wie schon gesagt unbewusst...

 

;) Maria Theim