Philosophie



Gedanken zur Weihnachtszeit 2019

 

Für die einen ist es wohl die schönste Zeit des Jahres.

 

Da ist die besinnliche Vorweihnachtszeit, das Plätzchen backen, erwartungsvolle, strahlende  Kinderaugen und der Besuch von Freunden und Verwandten. Die Familie friedlich vereint unter einem Dach bei einem köstlichen Festessen, oder ganz traditionell eine einfache Mahlzeit, wie Würstchen mit Kartoffelsalat. Anschließend ein Spaziergang durch die herrlich winterlich verschneite Landschaft, vielleicht mit einer lustigen Schneeballschlacht, oder gar einer kleinen Schlittenfahrt. Welch glücklicher Zustand, welch schöner Tag. Abends folgt dann die Bescherung, jauchzende Kinder und althergebrachte Familienrituale von Glöckchen läuten, bis Weihnachtsengel auf die Baumspitze stecken. Geschichten vom Jesuskind werden verlesen und gerührt werden Geschenke überreicht und ausgepackt.

 

Das alles könnte so schön sein.

 

Doch leider ist die Realität in den wenigsten Haushalten so wunderbar, wie in eben beschriebenen Text oder in einigen klangvollen Weihnachtsgedichten. Für viele ist diese Zeit, ein schmerzhafter Ritt durch negative Emotionen, macht sie doch bewusst, was uns alles fehlt. Ich meine nicht die vielen bunten Geschenke unter dem Baum oder die Reise die man sich vielleicht zu Weihnachten gönnt. Ich meine auch nicht die liebevoll arrangierten Plätzchenteller...

 

Was ich meine ist die Bewusstheit der Einsamkeit, wo dem Karriere bewussten klar wird, das Geld und Erfolg nicht alles sind und menschliche Nähe doch viel mehr wiegt. Wo auffällt, was wirklich fehlt.  Der Mensch zum Beispiel, der letztes Jahr noch mit uns unter dem Baum saß und dieses Jahr nicht mehr da ist, vielleicht nie wieder mit uns unter dem Baum sitzt. Die Geschwister die sich streiten und unversöhnt ins Fest gehen,  welch ein Stachel sitzt in ihnen.

 

Freudvolle Weihnacht, oje.

 

Und dann gibt es noch jene, die sich treffen unterm Baum, die sich sonst gar nicht grün sind, ja richtig gemein untereinander, übereinander runterhauen und auf einmal nett miteinander sind weil Weihnachten ist und nach den Feiertagen ist alles wieder wie vorher. Welch verlogene Bande.

 

Ja und dann gibt es noch die, die da gar keinen Bock drauf haben, auf die ach so tolle Verwandtschaft und lieber daheim für sich friedlich Weihnachten feiern würden, was aber nicht geht, da man ja den ein oder anderen doch mag und ihn nicht verletzen möchte. Gefangen in der eigenen Gutherzigkeit, auch kein schönes Fest für sie.

 

Ich frage mich hätte Jesus all das so gewollt?

 

- Ich habe gehört das die Selbstmordrate in der Weihnachtszeit so hoch ist wie sonst nie -

 

Nun Weihnachten ist in jedem Fall das, was wir daraus machen.

Und es ist doch auch eine Chance.

 

Wenn Weihnachten die Macht hat uns emotional so in den Keller zu ziehen und gleichzeitig die Macht hat uns die höchsten Höhen erleben zu lassen, muss dies doch eine Chance beinhalten?

 

Weihnachten das ist Familie, Tradition, Werte. Es steht für Frieden und Freude, Zusammen-halt und Liebe. Eben Gemeinschaft. Wenn du Weihnachten also unglücklich bist, dann frage dich, welche Werte in deinem Leben fehlen und frage dich weiter, was du persönlich dazutun kannst um in Zukunft glückliche Weihnachten zu erleben? Sei dir aber bewusst, das unter Umständen die Antwort auch loslassen heisen kann.

 

Familie ist nicht immer die Blutsverwandtschaft, manchmal sind uns Freunde, ja manchmal sogar Fremde, näher als die eigene Sippe. Auch mit ihnen kann ich Werte und Rituale erschaffen, fröhliche Weihnachten feiern. Diese Menschen sind da. Öffne dich, brich mit den alten Konventionen, spüre den Geist der Weihnacht in dir und frage dich aus tiefstem Herzen mit wem will ich wirklich Weihnachten verbringen, dann schließe deine Augen und lade diese Menschen ein, in deinem Herzen mit dir Weihnachten zu feiern. Es ist dabei egal ob diese Menschen schon gestorben sind oder noch leben, du kannst sie alle in dein Herz einladen. Und wenn dir gar niemand einfällt mit dem du Weihnachten feiern könntest, dann lade Jesus und seine Familie ein mit dir Weihnachten zu feiern und du hast vielleicht das schönste Weihnachtsfest überhaupt.

 

Letztendlich sind wir doch alle Brüder und Schwestern, alle eine Familie, denn wir alle stammen von dem einen Vater im Himmel der uns aus sich selbst heraus erschuf, mit dem wir untrennbar für alle Zeiten verbunden sind , weil wir ja ein Teil von ihm sind, sowie von der einen Mutter die die Erde ist, die uns den Körper gab und uns nährt und liebt, trotz allem was wir ihr antun. Das sind unser aller Eltern. Und wenn wir jetzt noch einen Schritt weiter gehen und all die Wesen auf unserer Erde als Verwandte erkennen, die Tiere, die Bäume, all die Pflanzen, die Flüsse und Seen und Berge, dann ja dann sind wir niemals allein, dann atmen wir den großen Geist, dann sind wir eins mit allem Leben.

 

So ihr lieben, ich wünsche euch allen von Herzen eine wundervolle, segensreiche, glückliche und auch ehrliche Weihnachtszeit. Möge euch die Liebe in euren Herzen den Weg in diese Zeit ebnen.

 

Fröhliche und auch besinnliche Weihnachten wünscht euch

 

                                                                                                                                                                                      © Maria Theim



 

Gebet zur Mutter Erde

 

Mutter Erde, ich achte und ehre dich und mein Sein ist erfüllt

von tiefer Dankbarkeit, das ich deine Schönheit, 

jeden Tag aufs Neue zu sehen vermag.

 

Du nährst und liebst mich, gibst mir alles,

was ich für mein Wachstum und zum Leben brauche.

Du hüllst mich ein, in die Wärme und Geborgenheit deines Gewandes.

 

Mutter Erde ich erkenne mich in dir,

 

so wie in deinen Flüssen das Wasser strömt,

so fließt in mir das Blut, durch meine Adern. 

Mal ist es ruhig, mal ist es aufgewühlt, so wie bei dir.

 

So wie meine Muskeln dem Körper Halt geben,

so durchdringen und festigen die Wurzeln deiner Bäume, 

Flussufer und bewahren sie davor auseinander zufallen.

 

Meine Knochen sind wie deine Steine,

Das Fundament in meinem Körper.

 

Meine Haut ist mir Schutzschild wie die Rinde eines Baumes.

 

Mein Herz schlägt im Takt, wie auch Ebbe und Flut es tun,

sie kommen und gehen im Rhythmus des Mondes.

 

Mein Haar wächst, wie das Graß der Erde, auch darin erkenne ich mich.

 

Manchmal bin ich wütend wie du und dann spucke ich Feuer.

Während ich ein anderes Mal so sanft bin, 

wie nur die Berührung deines Windes es vermag.

 

Durchströmt von dem einem großen Atem sind wir, ist alles lebendig.

 

Aus dir heraus erstehen wir und in deine Erde kehren wir zurück

in einem immer wiederkehrenden Rhytmus. 

 

Du bist die große Mutter, ich sehe und spüre deine Narben und Wunden, dein Leid.

So vieles ist auf dir geschehen und geschieht noch.

 

Lasst uns jetzt mit der Heilung beginnen...

 

                                                                                                                                                                                           © Maria Theim



Was ich aus tiefstem Herzen Glaube !

 

1.  Alles ist richtig so wie es gerade ist!

 

2.  Es gibt einen Grund warum es so ist.

 

3.  Indem ich die Verantwortung für das was ist übernehme,

     kann ich es (bei Bedarf) auch verändern.

 

4.  I ch glaube aus tiefstem Herzen das es immer einen Weg gibt.

 

5.  Alles was ich wirklich von Herzen will, ist mir möglich.

 

6.  Wenn ich mich von selbst auf den Weg mache, allen Widrigkeiten zum Trotz und   

     einfach weitergehe und an mich selbst glaube und den Zweifel besiege, unterstützt  

     mich das Leben mit voller Kraft.

 

7.  Prüfungen stärken meine Persönlichkeit.

 

8.  Diese Welt ist wunderschön und unendlich liebenswert.

 

9.  Alles Leben verdient Achtsamkeit, Würde und Respekt.

 

10.  Aufgeben ist keine Option!

 

11.  Das Leben ist immer Spannend, Einzigartig und Wunderbar.

 

12.  Die Liebe ist der Schlüssel zu allem!

 

                                                                                                                                © Maria Theim



zum nachdenken

Lassen, lassen, lassen, von all dem vielen Machen.

Segnen und frei sein, vom Leid befreit sein.

 

Gutes tun - Mut - Freiheit tut Not.

Machen, machen, machen.

Sinnlos in die Glotze gaffen.

Tun und Sein. Kind sei frei!

 

Geboren, gestorben, gefunden, vertan.

Zeit ist allerlei, die Gesundheit versagt?

Liebe und Kunst bringt dich zur Vernunft.

 

Machen, machen, machen,das Gute erschaffen.

Gleichgewicht und Waage, sinnvolles Gehabe.

Leben lassen und selbst Sein, macht die gute Seele frei.

 

Angst und Begierde, beherrscht meist die Triebe.

Sorgen und Not, tut dir nicht wohl! 

Freiheit im Geist, die Erde erreicht.

 

Sorgen und schaffen, die Kräfte nach lassen.

Mut und Genuss, das ist ein Muss.

Segne dich selbst und die Dunkelheit brennt.

Segne die Welt und Glück entfacht die Wunder der Erde.

 

Liebe vergeht Neues entsteht.

Wandle die Kraft, die Kleinheit zu Größe macht.

Freiheit im Tun, das Denken ein Genuss.

Liebe als Macht, ist die höchste Schöpferkraft.

 

Du bist gefragt - teuer bezahlt!

Nimm was du kriegst, sieh es als Sieg.

Kleinheit wie wahr, gebar Furcht und Angst.

Größe geschieht, dem der Gutes gibt und nimmt.

 

Entsperre die Kraft die Gutes erschafft.

Segne den Teil der Kreativ zu sein SCHEINT.

Erwecke die Macht, die Gutes erschafft.

Kenne dich selbst, dann bist du ein Held.

 

Weißt du von Dingen, wie sie erklingen, wenn der Nebel weicht?

Zu seiner Zeit dich, das Licht einverleibt.

 

Sternenglanz, die Liebe erwacht.

Der Tanz beginnt, du bist das Kind.

Segne was geschieht und sieh was dich betrübt, dann bist du erwacht,

verlässt die Schatten der Nacht, singst mit der Amsel dein Lied.

Schön das es mich gibt!

 

Zeit zu sein!

Zeit vereint!

Liebe erscheint!

Eins zu sein, mit mir und dir und jetzt findest du kein Ende mehr...

 

Du bist wer - tust was du willst!

Gefahr sich dir entzieht, bist wie ich - ein Kind des Lichts.

Dunkelheit tobt im Inneren, Frust macht sich breit.

Beginn dich zu erinnern, die Welt sie ist bereit!

 

Was ist der Segen den du bringst?

Was ist deiner Kunst - Weltgeschick.

Wer bist du in deiner Seele Nacht?

Wer bist du, der du bist noch nicht erwacht?

Wer bin ich? In mir drin, wer bin ich? Das ich die Liebe find?

Wer bin ich, das der Segen mir gereicht?

Wer bin ich Mutter oder altes Weib?

 

Was bist du, der du dich erhebst?

Gesegnet, geküsst, ungezähmt?

Wild in der Natur, - der Frau in mir.

Wahrheit, sie jeden Tag gebiert.

 

Segen hat ihr weit gereicht.

Welche Kraft und Macht hat sie gezeigt?

Welch Erwachen findet statt, ist es Leier oder Kraft?

 

Was bist du?

Zeigst du dich der Welt oder versteckst du dich und bist gequält?

Lass von den alten Sachen und tue Neues machen.

 

Machen, machen, machen.

Altes verblasst - wie das Dunkel der Nacht.

So ist der Lauf der Welt.

Sei nicht gequält, sondern erlöst, nach deinem Bild und FREI !

 

So das reicht.

 

 



 

Der freie Wille

Tue was du willst, soll sein das erste Gesetz!

 

Karma

Doch bedenke was du tust, denn es kehrt zu dir zurück.

 

Resonanz

Jegliche Schwingung die du erzeugst, findet ihres gleichen.

 

Freiheit

Das Wissen darum, ist das was dich einengt.

 

Leben

Es findet im hier und jetzt statt!

 

Neid ist die Wurzel allen Übels.

Angst ist die Mutter von Krieg und Gewalt.

Furcht ist es die die Seele verdunkelt.

 

Es gibt keinen Halm keinen Strauch kein Kind das nicht geliebt ist!

 

 

Erwache jetzt

lenke dich nicht mehr ab

sei frei

lebe

 

bedenke du bist göttlich...

© Maria Theim



 

Der Durchbruch

 

Liebes Kind in mir,

hab keine Angst, ich bin bei dir.

Du bist mutig, stark und schön.

Ich kenne dich, hab dich gesehen.

 

Hab keine Angst, ich bin bei dir.

Hab keine Angst, ich sorg dafür,

das du geliebt, dich fühlst von mir.

 

Ich bin, ab jetzt, immer bei dir...

 

Ich hab dich einst verlassen,

wusste nicht, wer ich war.

hab mich selbst verlassen,

und das war richtig Arg.

 

Du warst so lang alleine,

mit deinem großen Schmerz.

Es war gewiss nicht einfach

was dich zusammenhält...

 

Du bist ein Kind der Erde

voll Liebe, voller Kraft.

du hast in mir die Wüste, fruchtbar gemacht.

 

Schön das du wieder da bist,

du warst so lange fort.

Egal was alle sagen, du bist das beste Wort.

 

Hab keine Angst, ich lieb dich.

Was immer du auch tust.

Wisse du bist mutig, weil du das Leben suchst.

 

Darfst dich gerne zeigen, bist tapfer, groß und stark .

Hast wundervoll Ideen, in diese Welt gebracht.

Vorbei die Zeit des Leidens, vorbei der andern böses Wort.

Ich höre auf die Liebe, und diese trägt mich fort...

 

Ich bin ein Kind des Himmels,

die Sterne zählte ich.

Es sind ihrer so viele, wie es Liebe gibt für mich.

 

Ich denk ich war nie einsam,

nur wusste ich es nicht.

Ich war einst sehr verzweifelt,

denn ich kannte mich noch nicht.

 

Ich bin Maria, wunderbar geliebt.

Schön und einzigartig ist, das es mich gibt!

 

Ich nehm jetzt meinen Platz ein,

Zeig mich dieser Welt und egal was sie auch sagen,

Ich bin für mich ein Held!

 

Ich gebe so viel Liebe und bekomm zurück,

vorbei die schlimmen Zeiten,

heute liebe ich mich und werde geliebt!

 

 

Für mein Inneres Kind 

 

© Maria Theim



Weihnachten 2018

Beim Nachbarn drüben blühn die Blumen gelb

ein bisschen welk vielleicht, aber doch ganz nett

Der Schnee er war mal da und kurz darauf schon wieder fort.

 

Die Hasen freuts, die Wiesen grün

von Weihnachtsstimmung nichts zu sehen

kein Schmuck, kein Stern, kein Licht

die Stimmung - fern sie ist

 

gewiss die Praxis sie ist zu

man hätte "endlich" einmal Ruh

Zeit für sich -

Besinnlichkeit, Freizeit man meint

und doch es fehlt etwas und es ist nicht der Erde weiß

 

Ich kann es nicht benennen

es ist nicht Trauer ist nicht Schmerz

nicht Freude oder Sehnsucht

es ist ich, kann`s nicht nennen

 

Die Päckchen alle sind gepackt

Freu dich, sollt man meinen

doch irgendwas hat mich gepackt

um dieses zu verneinen

 

Es ist nicht leer und ist nicht voll

ich bin ganz ruhig, gar würdevoll

doch fehlt etwas

 

Oh Weihnachtszauber, wo bist du nur?

 

Musik

Yazz, Saxophon, erklingt

welch edles Ding doch you tube ist

das Herz wird voll, jetzt ist mir nicht mehr bang

Weich und warm ist dieser Klang

und die Magie der Weihnachtszeit, jetzt bin ich für sie bereit

 

und die Moral von der Geschicht

vergiss den Klang der Weihnacht nicht

 

:) Maria Theim

 

 © Maria Theim



Drei  Frauen

Sie stehen an magischem Ort,

vereinen die Herzen,

das Böse zieht fort.

 

Drei der magischen Orte es sind,

Geht - und aktiviert sie geschwind,

 

Der erste ist der Eichenhain.

Der zweite wird kein Rätsel sein.

Der dritte folgt und ist glasklar.

 

Die Zeitenwende ist ganz nah.

Es tut jeder was er kann -

die Erde bleibt in ihrer Bahn.

 

Der Kräfte sind es immer drei.

Lass sie wirken.

- Ihr seid frei -

Kein Mangel, keine Not mehr ist.

 

Lass sie wirken, sei ein Kind des Lichts.

 

 © Maria Theim

 





 

Dir werden in deinem Leben generell  "nur" Situationen gegenübergestellt die du zu bewältigen in der Lage bist.

 

Die Kraft die du dazu brauchst, ist in dir.

 

   Alles was das Leben zu dir kommen lässt,

 kannst du bewältigen!

 

Türen die du zu früh öffnest bzw. gewaltsam öffnest,   

                   kannst du nicht, oder nur sehr schwer bewältigen.

 

Fließe mit dem Leben, kämpfe nicht dagegen an. Sei bereit zu lernen, was das Leben dich lehren möchte.

 

Du Selbst hast dieses Leben gewählt.

 

Erkenne wer du bist anhand deiner Bedürfnisse, Wünsche und Ziele.

 

Vertraue auf deine eigene Kraft und höre auf deine innere Stimme. Habe Anspruch an dich selbst. Schöpfe aus dem Wissen in dir und erstaunliches wird dir geschehen.

 

 

                                                                                                                                    © Maria Theim

 



 

Lerne deinen Schatten genauso zu lieben, wie dein Licht.

                                                                        Das ist der Weg zur Erkenntnis.

 

Arbeite an dir, geh Problemen nicht aus dem Weg.

Sei ehrlich zu dir Selbst und zu deinen Mitmenschen.

Liebe sie, auch wenn sie Fehler machen.

 

Liebe auch dich wenn du Fehler machst.

 

Ehre dein Innerstes, es ist mit Gott verbunden.

 

Gehe beharrlich deinen Weg und

lass dich von niemand davon abbringen der Stimme deines Herzens zu folgen.

 

Sei kompromisslos du Selbst.

 

Sei wer du wirklich bist.

 

                                                                                                                                 © Maria Theim



 

Heute    sende ich meinem Innersten unendlich viel Liebe

                                     Dem Licht und den Schattenseiten gleichermaßen.

 

Du weißt nicht, wie du es praktisch

umsetzten sollst?

 

Schritt 1:

Schließe deine Augen und öffne sie Innen. Tue dies indem du dich fühlend wahrnimmst. Gib dir Zeit dazu...

 

Schritt 2:

Erinnere dich an das Gefühl intensivster Liebe. Wann hast du dieses Gefühl, das letzte Mal empfunden? Schwelge darin...

 

Schritt 3:

Nachdem du das Gefühl intensivster Liebe durch Erinnerung voll hergeholt hast, und glücklich darin geschwelgt bist, projizierst du nun genau dieses Gefühl auf dein innerstes...

 

Sitze - Fühle - Atme und lass geschehen...

 

Nimm dich voll und ganz an!   Gib alle Werturteile auf!   

Was für ein erhebendes Gefühl! 

Sei ganz bei dir, genieße.

 

 

LIEBE

 



Erdenmutter unter mir,

 

deine Lieb erbitt ich mir.

Sorgst für mich gar alle Zeit,

dankbar bin ich und bereit.

 

Schaust auf mich gar jeden Tag,

gibst mir all das was ich mag.

 

Bist immer da und nährest mich, Dank dir Mutter,  ich sehe  dich .

 

O Große Mutter ewiglich,

für meinen Körper ich erbitt,

gib ihm alles was er braucht

und er ein langes glücklich Leben schaut.

 

Große Ehre dir gebührt, Erdenmutter unter mir.

 

                                                                                                                                     

                                                                                                                               © Maria Theim



EIN BLICK IN DEN SPIEGEL,

 

ICH sehe mich,

die Schuld, sie steht mir geschrieben ins Angesicht.

Wohin soll ich flüchten,

wohin nur gehen,

Ich kann diesen Schmerz, kann ihn nicht mehr sehen.

 

Wohin nur mit mir, Wohin?

Es ist unerträglich das "Ich bin"

Ich klage, ich zweifle, ich leide und flieh.

Es wird nicht besser, es zieht sich nur hin.

 

Was ist zu tun?

 

Erneut blicke ich ins Spiegelbild.

Was ich jetzt sehe berühret mich,

das alles bin ja "Ich".

 

                     Freundlich nun berühre "Ich", ganz allein mein Angesicht.

                             Tröstlich ist der Akt des Tuns, es jubelt meine Seele nun.

 

Wer bin "Ich", wer war "Ich", wo will "Ich" hin,

frag ich mich und mein Herz wird still

 

Atempause - nun kann "Ich" sehen.

Es war gar kein Fehltritt, kein Vergehen.

Alles war rechtens,

ich konnt`s nur nicht sehen.

Hatte, anderes im Sinn.

 

Nun ist`s geschehen,

"Ich" hab die Wahrheit gesehen,

Freude und Güte, sind jetzt in meinem Blick.

Das freundliche Selbst, es ist mein neues Geschick.

 

Das Richten, das Urteilen, alles vorbei.

Jetzt ist die Zeit, universeller Fruchtbarkeit.

Die Saat, die ich einst, in Weisheit gesät,

geht nun auf, weil kein Zweifel mehr sie quält.

 

Vorbei ist die Zeit des Leidens nun.

 

Und es erklinget Engelsgleich, der Seele ewg`er Schwur,

zu dienen, dem Einen nur...

 

und ich erneuere das Band.

 

© Maria Theim



 

 Die Erde ist unser Mutter,

 

sie trägt uns,

nährt uns,

gibt uns alles was wir brauchen.

 

Sie frägt nicht, urteilt nicht, straft nicht,

sie gibt-  immer reichlich...

 

              MANCHMAL FRAGE ICH MICH, WAS GEBE ICH IHR?

                                                 WAS KANN ICH IHR ÜBERHAUPT GEBEN?                                                                           

Ich könnte zum Beispiel dankbar sein, für das Essen, das auf meinem Tisch steht und dieses Essen segnen, um sie, die Mutter die es wachsen ließ zu ehren.  Ich könnte auch praktische Dinge tun, wie zum Beispiel  im Bioladen einzukaufen. Ich könnte Müll von der Straße aufheben oder mal ein Stück laufen statt mit dem Auto zu fahren. Ich könnte auch einfach nur mal stehen bleiben und sie spüren, unter meinen Füßen, ihre Kraft und Energie. Und - Ich könnte wenn ich wollte ihre Schönheit sehen...

                                                     

Wenn ich mir nur einen kleinen Moment Zeit nehmen würde.

 

All das könnte ich, wenn ich nur wollte...

 

Und würde ich vielleicht irgendwann diese Dinge tun, würden es andere Menschen sehen und auch innehalten, die Mutter ehren, ihre Schönheit wieder sehen und ihre Kraft wieder spüren.

 

Was wäre das wohl für eine Welt,

in der jeder ganz bewusst,

nur ein kleines bisschen jeden Tag die Mutter ehrt?

 

Ich glaube nicht, das es wichtig ist ein großes Brimborium darum zu veranstalten, ich glaube  es wichtig ist, das einer damit anfängt - Ich zum Beispiel, oder du, oder wir alle zusammen?

 

 

                                                                                                                                               © Maria Theim

 


Selbstvertrauen,

                Zutrauen,

                          Vertrauen

 

Fühle die Energie: 

 

Warte, Nein nicht schreit die Mama als die 2 jährige mit dem vollen Glas Milch in der Hand auf Opas Perserteppich zu stapft. Um Gottes willen ruft sie und springt auf um ihr das Glas Milch aus der Hand zu nehmen. Das Kind will um die Milch kämpfen, - will sie selbst zum Tisch tragen. Die Mutter nimmt dem Kind die Milch aus der Hand und schimpft. Spinnst du, weißt du nicht wie wertvoll der Teppich ist. Gott sei Dank ist nix passiert. Es rutscht ihr so raus - eigentlich wollte sie das gar nicht sagen, es ist nur die Angst, die Sorge um den wertvollen Teppich die aus ihr spricht.

 

                                              Das Kind reagiert wütend, weint,

                               schreit ist enttäuscht,

                                                     schlägt nach dem Glas Milch.

 

Sie hatte an sich geglaubt, sie war überzeugt davon gewesen es zu schaffen und dann wäre die Mama stolz auf sie gewesen, wenn sie ganz alleine das volle Glas Milch auf den Tisch gestellt hätte...

 

Was glaubst du werden für Glaubenssätze in dem Kind durch diese Situation begünstigt?

 

 

Stelle dir nun vor die Mama hätte gesagt:   

Immer gerade halten das Glas, prima machst du das! Du schaffst es, ich weiß  du kannst es.

 

Was für eine Energie gäbe die Mama jetzt auf das Kind?

Vergleiche die Energie mit der 1. Situation!

 

Wie fühlt sich wohl jetzt das Kind?

 

 

Fühle nur die Energie

Er kommt von der Arbeit nach Hause. Er schaut sie nicht an und sie weiß Bescheid:

Er hat wieder nicht nach der Gehaltserhöhung gefragt, der Versager. Verachtung liegt in ihrem Blick. Sie hätte etwas besseres haben können... Er weiß nicht wohin mit sich, alles ist ihm zu viel. Er fühlt sich überfordert,  am liebsten würde er sich  verkriechen, aber sie ist überall. Er will nur noch seine Ruhe haben...

 

Und jetzt stelle dir vor:

Sie würde es ihm zutrauen und sich selbst immer wieder sagen:  

Ich weiß, dass er es kann. Er wird über sich hinauswachsen und  dem Chef sagen was für ein wertvoller Mitarbeiter er ist. Wie viele Fortbildungen er bereits belegt hat und was für Ziele er in dieser Firma hat. Er wird es ihm erklären, warum er so besonders für diese Firma ist. Sein Vorgesetzter wird aufhorchen und ihn wahrnehmen, ihn fördern, befördern - seinen Wert erkennen.

 

Was für schöne Bilder...

 

Was glaubst du wie fühlt sich der Mann wenn ihn seine Frau freundlich, mit diesen neuen Gedanken ansieht.

 

Was glaubst du ändert sich an der bestehenden Situation?

 

 

Was ist mit dir?

Wie geht es dir wenn dir jemand etwas nicht zutraut?

Erinnere dich und spüre die Energie...

 

Traust du anderen etwas zu? Oder musst du alles selber machen?

Spüre die Energie...

 

Traust du dir selbst zu? Hast du Selbst - Vertrauen?

Spüre die Energie...

 

Haben es dir deine Eltern zugetraut?

Spüre die Energie...

 

Und traust du es deinen Eltern zu?

Spüre die Energie...

 

"Alles das ihr wollt, das euch die Menschen tun, das tut auch ihnen"  Jesus

 

Vielleicht sollten wir ja uns selbst, unseren Kindern und unseren Mitmenschen mehr zutrauen?

Dann hätten wir vielleicht alle die Chance zu lernen, wie man Verantwortung übernimmt.

 

Ja, ich übe mich in Geduld

Ja, ich richte meinen Focus jetzt auf das Ziel das ich haben möchte

Ja, ich male mir mein Ziel in den schönsten Bildern aus

Ja, ich erlaube mir, meinen Kindern und meinen Mitmenschen Fehler zu machen

 

Wir alle können es, ich es traue es uns zu!

 

© Maria Theim



KIND DES LICHTS,

 

Ich kenne dich, weiß wer du bist, weiß alles um dich...

 

Ich wünsche mir, dass du ganz still wirst, nur für einen Moment,  die Augen schließt und in dich hinein hörst, dich wahrnimmst und fühlst und auf meine Stimme hörst, mit offenem Herzen...

 

Ich bin da, war immer da, und werde immer da sein. Auch, wenn dir dies nicht immer bewusst ist, es ist dennoch so.

 

Kind des Lichts,

 

Ich lade dich ein, deine Sorgen, deine Probleme und deine Lasten mir zu geben. Lasse sie einfach zu mir fließen. Du musst nichts weiter tun, als zu atmen, dich zu betrachten und alles zuzulassen was gerade in dir ist. Ich weiß das dir dieser Prozess Angst macht und du am liebsten fortlaufen würdest, wie du es schon so oft getan hast.

 

Ich bitte dich, vertraue mir, vertraue dir!

 

Du und ich gemeinsam, wir schaffen alles.

Darum,  Atme sei ganz bei dir,

lasse alles los und gib es mir -

 

Ich wandle es für dich,

liebe es so, wie ich dich liebe.

 

Atme mich, voller Liebe, ein und aus in Stille.

 

Kind des Lichts

 

Ich weiß, da gibt es einiges, was dich bedrückt,

wofür du dich schämst, was dich ängstigt, was dich schmerzt, was dich verletzt,

womit du unzufrieden bist.

 

Kind des Lichts

 

Lass alles das, einfach da sein, nimm es an als Teil von dir - einst hast du ihn verstoßen, abgelehnt, dich entzweit. Hast dich und einen Teil deiner selbst verloren. Atme, fühle, werte nicht und urteile nicht. Liebe alles in dir, so wie es jetzt gerade ist. Wisse dies ist deine Heilung.

 

Kind des Lichts

 

Alles was dich ausmacht, alles was du bist, alles was du zu sein wünscht, bist du durch mich und ich bin es durch dich, wir sind eins, du und ich.

 

Begreifst du dies?

 

Kind des Lichts

 

Du bist also vollkommen, so wie ich es bin. Du bist ich und ich bin du.

Liebe dich, so wie ich dich liebe...

 

                                                                                                                                  © Maria Theim



WIRKLICHKEIT

 

Alles was in meinem Leben geschieht, erschaffe ich selbst. Auch meine Vergangenheit habe ich selbst erschaffen, sie ist das Resultat, meiner Taten, Gedanken und Emotionen. Durch die Einheit dieser 3 erschuf ich meine jetzige Realität und natürlich auch meine Vergangenheit.

 

                            Bin ich unzufrieden mit derselben, 

 

                                                         bin ich unzufrieden mit mir selbst,

 

                       denn ich habe ja all dies erschaffen...

 

Es liegt nun an dir den Blick versöhnlich auf dein Leben, deine Vergangenheit und das jetzt zu richten. Du hast es ja erschaffen. Darum darfst auch du jetzt deinen Frieden damit machen.

 

Frage dich, womit du so unzufrieden bist und ändere dies, so du kannst. Ist es dir nicht möglich es zu ändern so blicke freundlich darauf. Wenn du kannst, dann Liebe es - auf diese Weise geschehen Wunder...

 

Es liegt an dir, was die Zukunft dir bringt - du entscheidest, du stellst jetzt die Weichen, jetzt in diesem Augenblick durch deine Gedanken, Emotionen und Taten.

  

Also überlege dir, wer möchtest du sein, was möchtest du  haben, wie und wo willst du  leben, welchen Beruf möchtest du ausüben und wie viel Geld willst du verdienen?

 

  

                               Frage nicht danach wie all das

 

           funktionieren soll

 

Konzentriere dich stattdessen voll und ganz darauf was du haben möchtest, ohne zuschmollen, ohne nachtragend zu sein - sondern voller Freude und Dankbarkeit.

 

 

 

Bestelle so als ob du es schön hättest!

 

Schmeiß alle

 

  • Kleinheitsgefühle,
  • Dogmen,
  • Glaubenssätze,
  • Ängste,
  • wenn,
  • aber`s
  • und vielleicht`s

über Bord und schwelge so emotional so Bildreich und lebendig wie du nur irgend kannst, in dieser deiner neuen Wirklichkeit. Widme deiner neuen Zukunft all die Aufmerksamkeit die du bisher deiner Unzufriedenheit gewidmet hast.

 

 

               Erschaffe dich neu-

                                       werde der der du bist -

 

 

                        und lebe jetzt deine Wirklichkeit!

 

© Maria Theim



 

VON DER LIEBE ZU SICH SELBST

 

Ich wünsche mir, dass du dich ganzheitlich spüren kannst, nicht nur einen Teil von dir, sondern alles was du bist. Das du emotional wieder in Kontakt mit dir kommst und deine innere Stimme klar und deutlich hörst. Und dich vor allem, selbst wieder lieben lernst und zwar so, wie du wirklich bist...

 

 

Wisse, das...

    

                  Selbstliebe nicht bedeutet,

                                   sich einen neuen Pullover zu kaufen,

 

oder in ein Wellness Hotel einzuchecken. Auch kann dir eine Massage, oder ein Sportstudio sie dir nicht ersetzen. Wisse, dies sind nur Seelenstreichler, die dir nur kurzfristig über deinen inneren Schmerz hinweg helfen.

  

Wirkliche Selbst - Liebe bedeutet, 

 

 

mit DIR zu stehen,

                    in guten wie in schlechten Zeiten,

                                                   und gerade in den schlechten Zeiten

                                                                                             sich eben nicht nochmal

                                                             selber ins Kreuz zu treten

                                             und sich innerlich

                                zu entwürdigen.

 

 

Wir sind leider sehr kreativ, wenn es darum geht uns selbst zu schaden!

 

 

Mal ehrlich, wer von uns ist wirklich in der Lage, sein innerstes liebevoll anzunehmen, wenn er abgelehnt wird, ausgeschlossen, entwürdigt, beleidigt, ausgelacht, vorgeführt, gehänselt ... Wer von uns kann da wirklich sagen, hey das nächste mal wird es besser, komm her Innerstes, ich bin jetzt mit dir und ich nehme es wahr mit dir, die Peinlichkeit, die verlorene Herausforderung...

 

Ich laufe nicht mehr weg vor DIR. Ich lasse dich nicht mehr allein. Jetzt gehe ich voll und ganz in dieses Gefühl und halte DICH mein Innerstes, denn ich bin hier bei DIR,IN MIR!

 

"Denn ich bin jetzt für mich da!"

 

 

       Wer von uns kann das?        Wer hat das gelernt?

 

           Aber genau darum geht es! Genau das ist Selbstliebe,

 

  

 

bei sich zu sein. Denn wenn ich da bin, dann spüre ich mich. Denn wenn ich mich fühle und aus meiner Mitte heraus agieren kann, dann höre ich meine innere Stimme. Dann bin ich verbunden mit meinem göttlichen Selbst! Ich höre die Engel. Ich höre Gott. Ich bin eins mit mir und der Erde, ich kann agieren denn ich bin in meiner Kraft. Ich bin bei mir denn ich spüre was mir gut tut und spüre was mir schadet. Ja, ich höre die Alarmglocken klingeln, denn es schützt mich ja auch und ich fühle mich sicher und geborgen in mir. Das ist unglaublich!

 

Wenn ich nicht in Verbindung mit mir selbst bin, wenn ich nicht für mich da bin, dann bin ich unsicher, dann suche ich immer wieder die Anerkennung von außen. Alle sollten mir dann bestätigen, wie toll ich bin und  trotzdem fühle ich mich leer.

 

Bin ich eins mit mir, glaube ich an mich, bin selbstbewusst und dann kann ich tun. Ich habe Selbstwertgefühl, denn ich bin ja für mich da und erachte mich als wertvoll. Denn das sehen meine Mitmenschen  und tun es mir gleich, denn sie gehen mit mir in Resonanz und das ist etwas wunderschönes und erhabenes.

            

 Ich selbst habe in der Hand, was mit mir in Resonanz geht.

                                                                Ich bin der Erschaffer meiner Wirklichkeit.

 

Mit sich zu sein, ja, das ist auch schmerzhaft, keine Frage!  Das ist die Welt. Denn sie ist mal so und mal so. Mal geht die Sonne auf, mal geht sie unter und das Herz, es schlägt mal schneller und mal langsamer. Hauptsache es schlägt!

 

 

 

Ich wünsche mir über meine Seminare, Workshops, die Lichtarbeit und die Meditations-reisen, die Menschen zu erreichen, sie fühlend zu erreichen, ihnen die Augen innen zu öffnen, damit sie sehen, was alles in ihnen ist. All die Schätze, die Wunder, die Kreativität, all die Liebe, die verschüttet  hinter dem sich ducken, sich verbiegen, es den anderen Recht machen zu wollen ist.

                                              - Ja, immer erst nach den anderen sehen -

 

 

 

Hey, schau doch mal nach dir selber, 

Nicht egoistisch, sondern ehrlich, freundlich, liebevoll und gütig! Begegne dir doch mal selbst, anstatt zu meckern und zu schimpfen! Was uns auch immer da einfällt, wir sind Meister der Selbst - Sabotage! Wir quälen uns mit:

 

                                 "Du musst!    Du sollst!    Du kannst nicht, du bist zu blöd, zu dick usw...

 

Also sei für dich da. Und wenn du nicht weist wie es geht, dann komm aufs Seminar, dort wird es dir Schritt für Schritt erklärt. Es ist gar nicht schwer. Es ist einfach nur zu tun oder in dem Fall auch nicht zu tun.

 

Geh das Wagnis ein und entscheide dich, für dich. Immer wieder, für dich und du wirst Wunder über Wunder über Wunder erleben und eine völlig neue Welt wird sich dir erschließen. Eine Innere Welt, die dir dein Umfeld wiederspiegeln wird. Du wirst glücklich, froh und heiter sein, und dein Herz wird überfließen, für dich, die Menschen und die Erde. Wenn du das tust,  wird diese Welt ein besserer Ort und das ist doch ein tolles Ziel.

 

 

Wir können alle gemeinsam mitwirken dies zu tun,  

 

 

jeder einzelne von uns,

  kann eine neue wunderbare Welt erschaffen,

 

                        in sich und außerhalb von sich.

 

Also, lasst uns alle jetzt Verantwortung übernehmen

und bei uns selbst beginnen.

 

 

Jetzt, öffne ich meine Herz in Liebe zu mir Selbst!

 

© Maria Theim 



ERFOLG

 

Im Gestern und im Morgen. Im Jetzt - ohne  Sorgen. 

Wirkt die Liebe gar immerdar.

 

Die Sehnsucht nach Frieden- in dir, größer nie war.  

Es fehlen die Freuden, der Tag ist zu lang.

Ein ewiges Reigen das Herz ist dir klamm.

Was soll nur werden?  Wo ist all die Freud?

 

Leben heist leiden, das war nicht gewollt.

Erhebe dich! Bäume auf dich mein Kind.

Das Leben ist Freude besinn dich geschwind.

 

Was tust du nur schaffen, es ist nicht das Ziel.

Lass ab von den Sachen und tue wonach dir wirklich ist.

Sei da für die Liebe, öffne weit dir das Herz.

Hast vergessen die Ziele, lebst nur noch im Schmerz.

 

Lass hängen die Flügel, dann ist`s bald vorbei.

Entdecke die Freude und wisse du bist frei.

Gesegnet die Arbeit, sie ist der der Freizeit Lohn.

Lass hängen die Flügel und du hast verloren.

 

Singe und lache, tanze, sei frei...

 

Wo ist des Mutes Schanze, wo ist der Beweis?

Beschenken will ich dich in Fülle, so du mir vertraust,-

Wanke nicht sei Stille, es ist dir nicht`s verbaut.

 

 © Maria Theim



 

ENGELSBOTSCHAFT

 

 

Es ist unsere Aufgabe Herz und Verstand zu einem Strahl zu bündeln. Im Einklang dieser beiden weder zu hart noch zu weich zu sein. Zur rechten Zeit zu entscheiden die Liebe fließen zulassen, aber im nächsten Moment ebenso bereit zu sein, sich zu verschließen und Härte zu leben.

  

Die Fähigkeit zu entscheiden was zur rechten Zeit  gefordert ist, ist eine Kunst die es auf dem Wege der Selbsterkenntnis zu erringen gilt. Ich warne jedoch vor voreiligen Entschlüssen, da die Gefahr groß ist die Situation falsch einzuschätzen. Mögen wir doch erst erlernen unsere Wünsche, Emotionen und Begierden in die richtigen Bahnen zu lenken.

 

Was jedoch nicht heißen soll, dass wir alles in unserem irdischen Dasein zu kontrollieren versuchen. Vielmehr sollte es darauf hinauslaufen sich voll und ganz, ja bedingungslos dem göttlichen Willen hinzugeben,  sich leiten und führen zu lassen. (Seine Kinder an die Hand zu nehmen, bis sie selbst fähig sind zu laufen, Entspricht dem Wesen Gottes).

 

Die Balance jedoch fordert, dass zur rechten Zeit der Wille in uns aktiv in der Kraft der Materie eingesetzt wird, da wir durch unser Wachstum, durch unsere Erweiterung  selbst in der Lage sind zu entscheiden was zu tun und zu lassen ist. In diesem Falle, wo wir selbst fähig sind zu entscheiden, wäre es fatal an den göttlichen Willen abgeben zu wollen. (Da doch auch wir unsere Kinder lehren, selbständig und Verantwortungsbewusst zu werden.)

 

Siehe es ist nicht einfach zu wählen was zur rechten Zeit geschehen soll, darum höre auf die Stimme deines Herzens, bündele sie mit deinem Willen zu einem Strahle so dass sie auf Erden wirke für dich in Gerechtigkeit und Wahrheit dir selbst gegenüber und den Menschen.

 

 

 

 © Maria Theim


 

Lass die Liebe in dein Herz.

Schick deine Träume Himmelwärts,

lass dem Boss die volle Freiheit 

und dein Leben ist perfekt!

 

Hör die Stimme deines Herzens

sie spricht aus dem heilgen Ort,

lass dir raten, lass dich heilen

vertraue ihr, sie ist der Boss.

 

Hör die Stimme deines Herzens

sie spricht aus deiner Seele Grund,

lass die Antwort in dein Leben

auf das du werdest jetzt Gesund.

 

Du bist die Liebe deines Lebens

wo warst du die ganze Zeit?

Jetzt beginnest du zu leben,

jetzt bist du für dich bereit.

 

Lass dich halten und berühren

Engel sind an diesem Ort,

lass sie endlich in dein Leben

und die Liebe trägt uns fort.

 

Spür in dir die große Liebe

teile sie dann immerzu,

lehr dies alle die dich hören

und die Welt sie heilt im Nu.

 

Mutter Erde wird zum Garten Eden

Jesus weilt nun unter uns.

Wir sind die Krönung seiner Schöpfung

und die Erde ist gesund.

 

Lasst uns vollenden diesen Wandel

und es läuft alles wieder Rund.

  

                                                                                                                                                 © Maria Theim